
Ich fotografiere mit einigen Unterbrechungen seit Mitte der 1970ger Jahre. Damals war ich neben meinem Chemiestudium für den Bad Vilbeler Anzeiger tätig, für den ich das Lokalgeschehen in Wort und mit meiner Pentax-Spiegelreflexkamera auch in Bild festgehalten habe.Beruflich bedingt habe ich lange Jahre im bayerischen Voralpenland gelebt. In dieser Zeit habe ich zuletzt mit einer Nikon und diversen Brennweiten von 10 mm – 600 mm Natur- und Landschaftsfotografie betrieben. Seit meiner Rückkehr in den Frankfurter Raum beschäftige ich mich schwerpunktmäßig mit der Architekturfotografie und der mehr abstrakten Fotografie mit Linien, Formen und Flächen, ohne die anderen fotografischen Disziplinen wie Reise- und Naturfotografie ganz zu vernachlässigen. Zwar wird es gerade in der Architekturfotografie immer schwieriger, Motive in einer besonderen Bearbeitung oder Perspektive zu präsentieren. Ich bemühe mich aber darum, und manchmal gelingt es auch. Neben meinen beiden digitalen Leicas besitze ich noch eine ca. 70 Jahre alte Leica M3 Messsucherkamera, mit der ich vor einiger Zeit die analoge Fotografie für mich wiederentdeckt habe.